„Yes“, „si ragazzi“ – der Jubel von Sebastian Vettel kannte keine Grenzen – vor allem sprachliche –, nachdem er am Sonntag nach langer, langer Durststrecke mal wieder ein Formel-1-Rennen gewonnen hatte. Obwohl er aus Gründen der Steuerersparnis schon seit Jahren in der Schweiz wohnt, wird er gemeinhin ja immer noch gern als der „Heppenheimer“ bezeichnet, und so brach auch seine alte Heimat bei ihm durch, nachdem er in Malaysia die Konkurrenz abgehängt hatte: „Mer habbe se fertisch gemacht“. Rischtisch so, hall druff mein Bub!
Was so ein Rennstall-Wechsel alles bewirken kann, in Vettels Fall von Red Bull zu Ferrari. → weiterlesen